Das Gras auf der anderen Wiese

„Hast du Schmerzen?“ fragte ich.
Sie hatte sich in eine Ecke zurückgezogen und war ruhiger als sonst, zu ruhig.
„Ja.“ Einen Moment später fügte sie hinzu: „Ich glaube wir sollten meine Mutter anrufen.“
„Warum…“ wollte ich fragen, als mir die Antwort einfiel: Scheiße. Oooh scheiße. Welches Datum war heute? Wann war nochmal Termin? Wie viele Tage… scheiße. 6 Wochen zu früh. Oder 7? Scheiße, das war zu früh. Scheiße!

Meine Schwiegereltern hatten das ältere Kind abgeholt, und dann ging Plötzlich alles sehr schnell. Zwei Stunden später hatte ich erlebt wie man gleichzeitig eine Notsectio und eine Saugglocke vorbereitet hatte und die sehr routinierte Hebamme plötzlich viel nervöser geworden war als bei der ersten Geburt, noch kein Jahr war die her. Schließlich wurde es weder Sectio noch Glocke, aber viel fehlte wohl nicht mehr. Der Säugling war auf die Intensivstation in einen Brutkasten gebracht worden, und jetzt mussten wir beide warten bis man uns zu ihm ließ. Eine Stunde war wie eine Ewigkeit wenn irgendwo ein Neugeborenes lag das jetzt die Mama dringender brauchte denn je. Und es gab nichts das ich tun konnte um ihm oder der Mutter zu helfen.

Das Gras auf der anderen Seite ist immer grüner

Sechs Wochen später, endlich war der Moment gekommen auf den ich schon seit Tagen gewartet hatte: die Kollegen waren nicht da und der Chef nicht am Telefon. Ich hatte mir schon lange überlegt wie es aufgenommen werden würde, wie die Kollegen reagieren, was die Freunde sagen würden. Ich kannte auch niemanden der das schon gemacht hatte.

Unsicher wie man das Thema ansprechen sollte stand ich endlich im Türrahmen des Büros.
„Du, wir müssen reden“ sagte ich verlegen.
„Ja? Worüber?“ fragte der Chef, zum Glück. Ich hatte diesen Dialog gedanklich schon oft durchgespielt, und immer kam zuerst diese Frage.
„Über die Karenz.“ Pause und ein fragender Blick.
„Über meine Karenz.“
Es dauerte einen Moment bis die Bedeutung des Wörtchens „meine“ einsickerte.
„Ah.“
Jetzt waren wir beide verunsichert, beide waren wir jetzt auf rohen Eierschalen unterwegs.
Pause.
„Ja…“

Wir besprachen wie es dazu kam, dass die Mama für ein paar Wochen dringend bei ihrer Arbeit gebraucht wurde, dass man sich überlegen wollte wann und wie konkret wir die Väterkarenz im Betrieb organisieren konnten. Die Firma war nicht groß, mein Fehlen würde weh tun. Einige Projekte mussten verschoben oder neu organisiert werden. Das Angebot in der Karenz trotzdem einen halben Tag in der Woche ins Büro zu kommen war für beide eine Erleichterung – obwohl alle wussten, dass ein halber Tag kaum für das allernötigste reichte.

Die Leute, die mich auf meine bevorstehende Karenz ansprachen, konnte ich in zwei Kategorien unterteilen. Die erstere waren die Arbeitstiere, oft Single, alle ohne Kinder.
„Was tust du dann den ganzen Tag?“ fragten sie.
Meine Standardantwort war: „Kaffee trinken, Bücher lesen und Schach spielen!“ – im Scherz, ich wusste gut genug dass dafür kaum die Zeit sein würde. Aber es war mir zu mühsam jemandem, der sich das kaum vorstellen mochte zu erklären wie ein Haushalt mit Kindern in Windeln funktionierte. Sie wussten es nicht besser, und sie wussten es auch selbst dass sie es nicht besser wussten. Damit konnte ich gut umgehen.

Die zweite Kategorie waren durchwegs Frauen, selbst Mütter, die mich entgeistert ansahen und fragten „Aber du weißt schon, worauf du dich da einlässt? Da hast du dann viel zu tun!“
Ich gab ihnen die selbe Antwort wie den Arbeitstieren, nur um diesen ich-habs-doch-gewusst-er-hat-keine-Ahnung-Blick zu bekommen. Je öfter diese Frage kam desto mehr ärgerte sie mich. Denn was zwar nie offen ausgesprochen wurde, aber trotzdem irgendwo zwischen den Zeilen dieser Frage hing, waren gleich zwei Unterstellungen. Erstens dass ich scheinbar nicht wusste wie es war mitten in der Nacht volle Windeln zu wechseln um danach ein weinendes Kind ins Bett zu bringen. Und zweitens – das war die Gemeinheit – dass der Arbeitsalltag im Betrieb im Gegensatz zur Kinderbetreuung zu Hause ja wohl das reinste Zuckerschlecken wäre. „Da hast du dann viel zu tun.“ Weil jetzt tat ich ja den ganzen Tag lang nichts. Dann, nicht jetzt schon. Als ob Berufsalltag nur aus Schwätzchen, Kaffeekränzchen und Tagträumereien bestehen würde, und als ob ich zu Hause jeden Abend mit Dosenbier in der Hand Fußball guckend ausklingen ließ, während Mama das Kind ins Bett steckte.

Dann ging es los: Mama war arbeiten und musste gleich zu Beginn lange Schichten schieben. Die ersten paar Tage nach der Umstellung von Mama auf Papa waren für alle hart. Beide Kinder mussten sich erst daran gewöhnen, dass jetzt plötzlich ich immer da war und die Mama sie manchmal tagelang nur schlafend sehen konnte, weil sie von früh bis spät arbeitete. Das war auch für sie nicht leicht. Und ich hatte mit dem Säugling meine liebe Not, denn dieser war natürlich an die Mutter gewohnt. Jetzt brüllte er bei jedem Fläschchen wie am Spieß weil die gewohnte Person fehlte, so laut er nur konnte. Stundenlang. Bis er einschlief und das Fläschchen endlich im Halbschlaf akzeptierte. Eine sehr, sehr harte Schule für die Nerven, die zum Glück nach wenigen Tagen vorbei war. Dann aber stellte sich ein routinierter Tagesablauf ein.

Im Babyalltag fiel mir irgendwann die Decke auf den Kopf, weil es gar nicht so einfach war aus dem Haus zu kommen. Die Welt vor der Haustüre war plötzlich viel weiter weg und schwieriger zu erreichen. Jeder Ausflug hinaus war wie eine kleine Reise und wollte geplant sein, weil er mit enormem Aufwand verbunden war: beide Kinder winterfest einpacken, ins Auto oder in den Kinderwagen verladen, Zubehör für beide einpacken und mitschleppen, eine halbe Stunde mindestens bis man die Türe hinter sich schließen konnte – wenn alles schnell ging. Und es ging nicht immer alles schnell. Es war auch ein Rennen gegen die Uhr, weil der Säugling etwa alle 4 Stunden eine Mahlzeit brauchte. Schnell mal eine Milch einkaufen gehen? Da waren sofort 2 Stunden weg. Passte das noch ins 4-Stunden-Zeitfenster? Um welche Uhrzeit war nochmal gleich das letzte Fläschchen? Würde ich rechtzeitig zu Hause sein um das Mittagessen für das ältere Kind noch hinzubekommen?

Mittwoch Vormittag, irgendwo im Supermarkt, kurz nach elf. Wir waren spät dran, beide Kinder hatten darauf gewartet, bis ich sie in die Winterjacken gesteckt hatte, bevor sie eine Ladung in die Windeln ließen. Obendrein hatte der Säugling wohl die Uhrzeit aus den Augen verloren, er war diesmal schon nach 3 Stunden wieder hungrig. Hunger war ihm sehr unangenehm, und er war fest entschlossen, das genau jetzt den ganzen Supermarkt wissen zu lassen.

Männer mit Kinderwagen waren keine Seltenheit, das interessierte niemanden mehr. Aber ein Mann, mit gleich zwei Kindern, eines davon so unglücklich, dass es den ganzen Supermarkt anbrüllt, noch dazu mitten unter der Woche, wo er doch eigentlich in der Arbeit sein sollte? Da blieben die Blicke einen Moment länger als sonst hängen. Männer-Mamas bekam man nicht oft zu sehen. Was sich die Leute sich wohl dachten, als sie das Trio sahen? Eines war sicher, sie hatten Respekt. Oder vielleicht sogar Angst. Wann immer es eng wurde oder Leute dem überbreiten Kinderwagen irgendwie im Weg waren, flüchteten diese entschuldigungsvoll in alle Richtungen, um die Bahn frei zu machen, und schauten uns dann mit einer Mischung aus Mitleid und Sorge hinterher. Einmal überhörte ich ein geflüstertes „Boah ey, ich würde mir die Kugel geben!“

Was ich aber niemals bemerkte: „Die armen Kinder“ oder „Er ist offenbar überfordert“ oder „Das sind nicht die richtigen Windeln für die Kinder, rufen sie doch bei ihrer Frau an.“ Irgendwie schienen mir alle den Mama-Job zuzutrauen, obwohl ich offensichtlich keine Frau bin. Oder war ich vielleicht zu beschäftigt, um es zu bemerken? Den respektvollen Umgang mit mir als Mutter bemerkte ich aber auch, und eine mitfühlende Kassiererin, die wegen dem brüllenden Säugling „Was hat es denn?“ fragte, will ich nun wirklich nicht als Kritik werten.

Es gab da noch eine andere Reaktion, die ich aber nur manchmal aufblitzen sah. Beim Kinderarzt, oder bei Kollegen im Betrieb, ganz plötzlich und völlig unerwartet: Neid. Sie beneideten mich um meine Freiheit – während ich sie darum beneidete diese „Freiheit“ nicht zu haben, besonders in der Nacht zum Sonntag wenn um 2:30 Uhr der hungrige Säugling nach dem Service rief.

So anstrengend es war, dieses Leben hatte auch gute Seiten. Ja, der Säugling wollte alle 4 Stunden sein Fläschchen – Tag und Nacht. Das einjährige Kind schlief zwar in der Nacht durch, wollte dann aber den ganzen Tag lang Unterhaltung. Der Haushalt war eine nie endende Sisyphusarbeit, obwohl ich noch nicht mal alles darin erledigte, und oft war es stressig. Aber es war ein anderer Stress als im Büro: dort bin ich von 8-5 durchgehend unter Strom, ohne Pause, ohne Luft, ohne Ruhephasen. Dort muss ich immer nachdenken, mich immer konzentrieren, habe den Kopf nie frei für anderes, für meine eigenen Gedanken. Zuhause mit den Kindern war das anders: beim Spielen oder Bilderbuch anschauen konnte ich auch entspannen und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Wenn ich dem Säugling die Flasche gab, beruhigte mich das auch selbst, ein bisschen mehr mit jedem Schluck. Manchmal schlief ich dabei fast ein, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das an der Übermüdung aus der vorigen Nacht oder aus diesem kindlichen Frieden herrührte. Diese Art von Ruhe existiert im Beruf nicht. Wer dieses Leben als „Reproduktionsarbeit“ mit 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche gegen 4.36 Vollzeiterwerbsstellen aufrechnet, vergleicht Äpfel mit Birnen und weiß nicht wovon er spricht.

Die Mama erlebte in dieser Zeit das, was ich zuvor erlebt, aber nie angesprochen hatte. Wie es war, wenn man in der Nacht nicht schlafen konnte, danach aber trotzdem den ganzen Tag arbeiten musste und die Kinder trotzdem fast nie zu sehen bekam. Wie es war, wenn man nach einem Arbeitstag nach Hause kam und dann nicht ausspannen konnte, weil die Kinder einen brauchten. Wie es war den ganzen Arbeitstag unter Strom zu stehen, und danach zusätzlich noch die „Reproduktionsarbeit“ zu Hause mitzutragen. Ja, es war abwechslungsreicher, sie kam jetzt öfter aus dem Haus, hatte mehr Kontakte zur Außenwelt und einen Ausgleich vom Kinderalltag. Aber es war nicht weniger anstrengend, eher im Gegenteil. Außerdem bemerkte sie, dass sie mit der Zeit vor allem die guten Seiten ihres Berufes in Erinnerung behalten, die Anstrengungen aber vergessen hatte.

Am Ende lernten wir beide zu schätzen, was der jeweils andere den ganzen Tag für die Familie leistet und kennen die jeweils andere Welt. Wie das Leben so ist, mit Kindern, wenn man den ganzen Tag zu Hause ist, oder arbeiten muss. Wir kennen jetzt das Gras auf der jeweils anderen Wiese: es ist auch nur Gras. Und wir müssen uns nicht länger gegenseitig darum beneiden.


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Über Martin Domig

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13 Antworten zu Das Gras auf der anderen Wiese

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  5. „Am Ende lernten wir beide zu schätzen, was der jeweils andere den ganzen Tag für die Familie leistet und kennen die jeweils andere Welt. “

    Ich kann mir vorstellen, dass das keine so schlechte Basis für das weitere Zusammenleben ist. So konnte jeder die Welt des anderen besser einschätzen.

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    • Martin Domig schreibt:

      Ja, es öffnet tatsächlich beiden die Augen. Und es erdet jede wer-macht-was Diskussion. Ich frage mich gerade was nötig wäre, um die selbe beidseitige „Erdung“ in die diversen Quotendiskussionen zu bringen.

      Interessant ist, dass in Österreich viel weniger Väter in Väterkarenz (so heißt das hier) gehen, als Väter in Deutschland in Elternzeit gehen (ich glaube etwa 5% zu 25%, habe die Zahlen grad nicht zur Hand). Die Gründe dafür wären interessant, es könnte an einer unterschiedlichen Familienpolitik und Familienförderung liegen. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob mir das deutsche Modell gefallen würde… Qualität darf man nie nur an einer Zahl messen. Und trotz diesem großen Unterschied scheint der „Erdungseffekt“ nicht eingetreten zu sein: Deutschland diskutiert über eine Quote, Österreich (noch) nicht.

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  6. Schoppe schreibt:

    Ein ganz toller Text, finde ich. Beim Lesen war mir sofort meine eigene Elternzeit wieder präsent. Auch die Unterschiede zwischen Erwerbsarbeit und der Kindessorge habe ich noch im Kopf. „Wer dieses Leben als “Reproduktionsarbeit” mit 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche gegen 4.36 Vollzeiterwerbsstellen aufrechnet, vergleicht Äpfel mit Birnen und weiß nicht wovon er spricht.“

    Das stimmt, es ist etwas anderes. Ich bin beispielsweise jede Nacht um drei aufgestanden, weil unser Kleiner dann zu schreien begann, hab ihn im Arm gehalten, mich schließlich – wenn er eingeschlafen war – mit ihm in einen Sessel gesetzt und gelesen. (Wenn man ich wieder hinlegte, fing er nämlich kolikenbedingt sofort wieder zu schreien an.) Das hätte ich an keinem Arbeitsplatz so gemacht oder ausgehalten, aber es ging sehr gut, und ich hab es sogar genossen.

    „Erstens dass ich scheinbar nicht wusste wie es war mitten in der Nacht volle Windeln zu wechseln um danach ein weinendes Kind ins Bett zu bringen. Und zweitens – das war die Gemeinheit – dass der Arbeitsalltag im Betrieb im Gegensatz zur Kinderbetreuung zu Hause ja wohl das reinste Zuckerschlecken wäre. “Da hast du dann viel zu tun.” Weil jetzt tat ich ja den ganzen Tag lang nichts.“

    Als ich schließlich zur Schule zurückkam, sagten mir meine Kollegen, ich sähe so erholt aus. Dass nicht nur das Gras auf der jeweils anderen Wiese grüner, sondern die Arbeit dort auch leichter aussieht, das kann ich also auch bestätigen.

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    • Martin Domig schreibt:

      Ich bin beispielsweise jede Nacht um drei aufgestanden, weil unser Kleiner dann zu schreien begann, hab ihn im Arm gehalten, mich schließlich – wenn er eingeschlafen war – mit ihm in einen Sessel gesetzt und gelesen. (Wenn man ich wieder hinlegte, fing er nämlich kolikenbedingt sofort wieder zu schreien an.)

      Ich glaube davon kann jeder Vater ein Lied singen. In dieser Zeit habe ich einige der Bücher gelesen, die mich schlussendlich dazu bewegten, diesen Blog hier überhaupt zu eröffnen: mitten in der Nacht, auf einem Smartphone, weil sich das in der einen freien Hand besser halten ließ und kein zusätzliches Licht benötigte… eine schöne Zeit 🙂

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  7. Martin schreibt:

    Ja, das kommt mir auch bekannt vor. Nach meiner Trennung (im Guten) von meiner Ex und dem echten Start ihrer Berufstätigkeit, erlebt sie jetzt ein bissel, was das heißt. Nicht so richtig, allerdings.
    Unsere Tochter ist jetzt 7, sie hat die ersten 3.5 Jahre eine Schiene an den Füßen getragen. Nennt sich Ponsetti-Methode, gegen Fußfehlstellungen (Klumpfüße). Hat wunderbar funktioniert,nichts mehr zu sehen oder zu merken. Hatte aber zur Folge, das die kleine Dame so ca. alle 2-3 Stunden wach war. War für meine Ex natürlich hart, aber die hatte wenigstens etwas Zeit tagsüber. Ich hatte 2 Stunden Arbeitsweg am Tag, 9 Stunden Arbeit (mit Mittagspause). Mir sind ganze Segmente aus der Zeit völlig aus dem Gedächtnis verschwunden, kann mich schlicht nicht mehr dran erinnern, wohl nur wegen konstanten, massiven Schlafmangels.

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