Nein, danke.

Ich bin ein Techie, und als solcher bin ich es gewohnt meine Entscheidungen und Meinungen möglichst sachlich aufgrund von Zahlen, Daten und Fakten zu bilden. Das heißt: wenn jemand eine in meinen Ohren merkwürdige Aussage trifft, überprüfe ich anhand der mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, ob die Aussage stimmt oder nicht. Für eine lange Zeit ging ich davon aus, dass die Mehrheit der Menschen es genau so macht. Weiters ging ich davon aus, dass Menschen, die sich in sozialen Medien wie Twitter engagieren, grundsätzlich an einem ergebnisoffenen Meinungsaustausch interessiert sind und sich ebenfalls an diese Spielregeln halten.

Ganz großer Fehler.

Ich lernte dann nämlich schnell eine ganze Welt von Spielern und Regeln kennen, in der für Menschen nicht Zahlen, Daten und Fakten ausschlaggebend sind, sondern der Erhalt von Weltbildern, Dogmen und Egos. In dieser Welt zählt nicht was gesagt wird, sondern wer es sagt. Maßstäbe, die man an anderen ansetzt, gelten nur für die – aber nicht für sich selbst. Doppelmoral ist dort so selbstverständlich und unter der Wahrnehmungsschwelle wie andernorts das Atmen. Und dass Rabulistik auch eine leider sehr praktische Anwendung hat lernte ich auch erst dort, zum Teil auf eine unangenehme Art (dazu später mehr).

Ich hatte mich nicht mit Zeugen Jehovas, Chemtrail-Jüngern, Mondlandungsbezweiflern, Impfgegnern oder Scientologen angelegt – schlimmer: ich habe Feministen kritisiert.

Und wurde dafür von ihnen behandelt wie Dreck, wodurch mir immer mehr Aussagen der feministischen Theologie (mittlerweile muss ich das fast so nennen) merkwürdig erschienen, was wiederum dazu führte dass ich diese Aussagen anhand der mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten überprüfte und – ich muss es leider sagen – in der großen Mehrheit der Fälle für Falsch befunden habe. Was natürlich meinem Ansehen bei Feministen nicht gerade zuträglich war, was zu mehr Dreck führte, zu mehr Kritik… ein Teufelskreis.

Wie gesagt: für eine lange Zeit ging ich davon aus, dass die Mehrheit der Menschen es genau so macht wie ich, Aussagen selbst und ergebnisoffen überprüft und hin und wieder mal mitdenkt. Sehr viele tun das aber nicht.

Und was noch viel schlimmer ist: sehr viele Journalisten tun das nicht. Das ist fatal, denn sehr viele Menschen vertrauen mehr oder weniger dem, was diese Journalisten dann in den sogenannten „Qualitätsmedien“ schreiben. Sie glauben, dass ein Journalist die Aufgabe hat die Wahrheit zu berichten, seine Quellen zu überprüfen und zu einer Meinung zumindest auch mal eine Gegenmeinung gehört hatte – audiatur et altera pars. Pustekuchen.

Und hier komme ich zu der unangenehmen Art der Rabulistik zurück: wenn nämlich offiziell, gebildet und honorig klingende halbstaatliche Institutionen wie zB. eine Friedrich-Ebert-Stiftung Studien rausgeben und der Presse erzählen, dass ihre Wissenschaftler eine klare Verbindungslinie zwischen Neonazis, Anders Breivik, Frauenhassern, Rassisten, Männerrechtlern und Kritik am Feminismus aufgedeckt hätten, steht am nächsten Tag in der Zeitung, dass man mit Kritik am Feminismus einem Anders Breivik das Wort redet und man das deshalb besser sein lassen sollte. Dass aber an dieser Studie – angefangen von ebendieser Bezeichnung – abgesehen von den Seitenzahlen ganz unten nur das Wenigste richtig ist, merkt niemand. Prüft niemand. Hinterfragt niemand. Denn eine Kritik an dieser Studie? Undenkbar, das kritisieren ja nur Neonazis. Altera pars non est audiatur.

Und dabei ist so eine Studie (die gibt es wirklich) nur ein konkretes Beispiel von vielen. Leute aus dem Dunstkreis solcher Stiftungen schreiben sich Twitter-Hashtags in ihre Lebensläufe, schreiben Bücher darüber und werden zu Talkshows eingeladen, in den Hauptnachrichten mit Wortmeldungen gebracht – aber stellen sich keiner einzigen kontroversen Diskussion zu ihren Behauptungen. Und so sind es ausgerechnet diese Leute, die bei der geringsten Kritik auf Twitter den Block-Button drücken, die in Zukunft darüber bestimmen wollen, welche Art der Konversation in den Sozialen Medien gestattet sein soll, was akzeptabel ist und was hingegen „Hatespeech“ ist. Völlig totalitär.

Und es breitet sich aus – gerade aktuell auch in den Bereich freier Software. Wenn man den Begriff „Feminist“ weiter fasst und als „Social Justice Warrior“ (SJW) versteht, wird damit auch die Dimension des Problems größer. Dann sieht man nämlich, dass eine Truppe, die sich Toleranz auf die Fahnen und Totalitarität ins Handbuch geschrieben hat, derzeit über sogenannte „Codes of Conduct“ und die „wir wollen ja nur eine freundliche inklusive Welt für alle schaffen“-Schiene ganze OSS-Projekte unter den Nagel reißen wollen. Eine Masche, für die gerade wir Techies anfällig zu sein scheinen, wenn wir davon ausgehen, dass Menschen ihre Entscheidungen und Meinungen möglichst sachlich aufgrund von Zahlen, Daten und Fakten bilden. Dass man ergebnisoffen diskutiert, ohne Rabulistik.

Wir rechnen nicht damit, dass jemand, der sagt „Was hältst du von einem Code of Conduct?“ das selbe Arschloch ist, das uns durch fadenscheinige Assoziationen mit Rassisten und Nazis in Verbindung bringt und uns mit Hilfe von halbstaatlichen Stiftungen fertig machen möchte, wenn wir sagen „Nein, danke.“

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Über Martin Domig

Uh yeah. THAT guy.
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9 Antworten zu Nein, danke.

  1. aranxo schreibt:

    Schöner Beitrag! Zwei Anmerkungen:
    1. Genau dieses Techie-Verhalten – zu glauben, die anderen wären offen und diskussionsbereit anstatt einfach nur ihre Agenda durchzudrücken – war wohl eines der wichtigsten Verhängnisse, die zum Kentern der Piraten geführt hat. Die waren einfach zu blauäugig, und haben die RadFems und Antifanten einfach so machen lassen.
    2. Inzwischen ist nicht nur mehr wichtig, was gesagt wird und wer das sagt. Inzwischen ist es auch wichtig, in welchem Rahmen das gesagt wird. Das können die vernünftigsten Leute sein, die absolut richtige und wichtige Sachen zu erzählen haben, wenn sie das bei den falschen Leuten sagen, interessiert man sich gar nicht erst für die Aussagen. Es reicht, sie als Unterstützer von Rechten (z.B. Hamed Abdel-Samad bei der AfD) oder Verschwörungstheoretiker (z.B. Dr. Daniele Ganser bei KenFM) zu brandmarken.

    Gefällt 2 Personen

  2. Resolute Nuss schreibt:

    Hatte in letzter Zeit ähnliche Erfahrungen gemacht. Zahlen haben darin jetzt nicht so eine große Rolle gespielt, aber Fakten definitiv. Der entscheidendere Faktor darin waren allerdings eher die von dir erwähnten Weltbildern, Dogmen und Egos, außerdem noch Feindbilder im besonderen. Letztere sind in Stein gemeißelt, dass die Realität überhaupt keine Chance dagegen hat anzukommen. Heute habe ich versucht klarzumachen, dass es niemanden etwas bringt wenn man die Gegenseite absichtlich missversteht. Das Ergebnis war, jede meiner Aussagen wurde auf eine Weise interpretiert welche nichts mehr mit den von mir ursprünglich gesagten Worten zu tun hatten.

    Aus „Möchtest du wirklich so sein? Vielleicht nerven sie dich, aber wozu sie absichtlich missverstehen? Fühlst du dich dadurch besser?“ wurde:
    „Ach die arme Frau hat die Fresse zu halten“

    Aus „Du kannst mich gerne auf mich herabsehen, als Feind betrachten und hassen. Erwarte aber nicht, dass ich deswegen genauso handel.“ wurde:
    „Der besorgte Mann denkt echt ich würde Männer hassen.“

    Dachte der Grund für die ganze Feindseligkeit würde darin liegen, dass keiner nachgeben will und beide Seiten die andere einfach nur besiegen wollen. Entsprechend wird alles abgefeuert was man irgendwie verwenden kann ohne wirklich miteinander zu reden. Schließlich geht es nur darum seine Gegner zu treffen und nebenbei Applaus aus den eigenen Reihen dafür zu bekommen. Nun hatte ich geglaubt, ich könnte das vermeiden weil ich bei Diskussionen versuche eben nicht in dieses Schema zu verfallen. Leute nicht als Feinde sondern als Menschen sehen, die Standpunkte diskutieren nicht die Menschen dahinter usw. in der Hoffnung dies würde Verständnis fördern und so die Lage vielleicht ein Bisschen für alle bessern. Weiß nicht was ich vielleicht dabei alles falsch gemacht habe, aber ich habe es wirklich ernsthaft versucht und geglaubt man könnte es mir anmerken. Obwohl es gut sein kann, dass ich dabei recht nervig war.

    Heute aber ist irgendwas in mir zerbrochen. Warum weiß ich selbst nicht genau, es ist sicher nicht der schlimmste Verlauf den ich je erlebt habe. Mit purer Hass hätte das wohl nicht ausgelöst. Meine Wille auf Twitter zu schreiben ist weg. Leute verurteilen Hass rechtfertigen ihren eigenen damit, es wird behauptet für Rechte von allen zu sein, aber die eigene Doppelmoral ist dabei kein Hindernis, Dialog ist etwas an dem schlichtweg kaum jemand Intresse hat, An anderen Meinungen sind die meisten nur intressiert, wenn sie von ihrer eigenen sprechen und wer etwas getan hat ist wichtiger als was getan wurde, besonders wenn zwei Seiten sich gleich verhalten.

    Tut mir leid, wenn das alles etwas wirr klingt manchmal fällt es mir schwer meine Gedanken in Worte zu fassen und das musste einfach raus und da es auf Twitter eben nicht mehr geht leider hier.

    Gefällt 3 Personen

    • aranxo schreibt:

      Ich hab Deine Geduld, speziell auch mit Onyx, immer ein wenig bewundert. Ich kann sowas nicht, ich muss dann auch polemisch werden. Hab Deinen Dialog mit @FrauMaja grade gelesen. Das ist ja na ganz harte Nuss, die will partout alles missverstehen. Kann sein, dass sie nen schlechte Tag hatte, aber wenn ich mir ihren Account anschaue, sind das ja nur Parolen, die die so raushaut. Antideutsch und RadAbFem. Mach Dir nix draus, bei ihr kannst Du nichts bewegen.

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      • Resolute Nuss schreibt:

        Man sieht auch wie sich die Leute radikalisieren. Vor zwei Jahren waren ihre Ansichten noch nicht so extrem oder sie hat (oder hatte) was links und nicht links angeht einen ganz anderen Standpunkt als zwischen feministisch und nicht feministisch:

        Dieser Kommentar von mir wurde da sogar noch von ihr favorisiert und geteilt:

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      • Martin Domig schreibt:

        Stimmt, diese Geduld ist manchmal beneidenswert. Mir fehlt zum Teil schon die Geduld beim Nachlesen eurer Diskussionen, weil es immer nach dem selben Schema abläuft und du einfach nicht an diesem Cocktail von Doppelmoral und passiv-aggressiven Sticheleien vorbei kommst.

        Und bei manchen Personen habe ich den Eindruck, dass sie in einer Echokammer sitzen, zum Fenster raussehen und sich darüber beschweren wie borniert, einseitig und dumm die Person ist, die sie da sehen – ohne zu bemerken, dass es kein Fenster, sondern ein Spiegel ist, den sie da beschimpfen.

        Mach Dir nix draus, bei ihr kannst Du nichts bewegen.

        Das ist aber bei allen so, unabhängig an welche Religion in den anderen religiösen Lagern. Sie sind alle überzeugt, und nichts ist so undurchdringlich wie eine Überzeugung. Wir selbst sind da nicht ausgenommen.

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  3. Resolute Nuss schreibt:

    Noch etwas zu den Zahlen, Daten und Fakten, die meisten Menschen wissen nicht wie man aus wissenschaftlicher Sicht mit all dem umgeht. Was insbesondere bei den Medien ein Problem ist. Es wird Leuten geglaubt, weil man meint sie würden sich auskennen und noch um einiges mehr so fern sie etwas sagen was man hören möchte. Leider weiß ich nicht mehr wo das stand, aber irgendjemand hat sich mal einen Haufen soziologischer Studien angesehen und festgestellt über 50% davon sind nicht reproduzierbar. Das heißt wissenschaftlich gesehen fast völlig wertlos. Sobald noch mehr Aspekte dazu kommen war der Anteil an fragwürdigen Studien sogar noch größer (im Genderstudiesbereich könnte das sogar bei über 90% liegen). Solche „Experten“ wissen oft gar nicht wie man seine Theorien wirklich überprüft und wie man mit Zahlen umgeht. Ein Beweis für eine These reicht völlig aus um sie zu legitimieren. Andere Faktoren werden gar nicht in Betracht gezogen, von daher wird häufig nicht mal versucht sie zu isolieren, Gegenproben und neutrale Textgruppen sind auch nicht selbstverständlich. Sobald dann auch noch Zahlen dazu kommen gleichen viele Forschungen einem Rorschachtest bei dem die Ergebnisse in die Form gebracht werden die man sehen möchte. Ganz zu schwiegen davon, dass manche Thesen auch völlig ungeprüft als Fakten dargestellt werden einfach nur weil manche meinen es könnte so sein.

    Wenn die großen Naturwissenschaftler von früher so gedacht hätten, dann würde wir Heute noch glauben die Geschwindigkeit beim Fallen hängt nur vom Gewicht ab, Beweis Feder und Stein. Die Gegenargumente würden einfach ignoriert werden und man würde immer wieder auf das Experiment mit Feder und Stein verweisen.

    Das Hauptproblem ist denke ich, dass Journalisten keine Ahnung davon haben. Sie vertrauen „Experten“ weil sie davon ausgehen die müssen sich ja auskennen und viele Leser glauben das dann ungeprüft schließlich befinden sich dann schon zwei Instanzen vor ihnen zu derren Job es gehört darüber informiert zu sein. Wissenschaftler aus Bereichen in den Zahlen der Kern sind müssten eigenlich über andere schreiben. Selbst wenn sie sich mit den betreffenden Thema nicht vertraut sind haben sie zumindest den nötigen Hintergrund schwerwiegende Fehler bei Ansätzen zu entdecken. Entweder weil sie sie selbst in ihrer Ausblildung gemacht haben oder zumindest aus den Fehlern die andere gemacht haben damals gelernt haben.

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    • Martin Domig schreibt:

      Leider weiß ich nicht mehr wo das stand, aber irgendjemand hat sich mal einen Haufen soziologischer Studien angesehen und festgestellt über 50% davon sind nicht reproduzierbar.

      Meinst du das hier? Hier wird mehr oder weniger beschrieben, wie nicht nur viele Studien nicht reproduzierbar sind, sondern auch dass es ein politisches Verhältnis bei den Wissenschaftler von 10:1 (progressiv vs. konservativ… wenn das die richtigen Schubladen sind) gibt. Mit anderen Worten: ein großer Teil der Studien ist Mist mit einer einseitigen politischen Agenda.

      Das Hauptproblem ist denke ich, dass Journalisten keine Ahnung davon haben. Sie vertrauen “Experten” weil sie davon ausgehen die müssen sich ja auskennen…

      Da gebe ich dir recht, aber als eine Entschuldigung lasse ich das nicht gelten. Denn der Irrglaube, dass der sogenannte „Experte“ ein solcher ist, entsteht zu einem guten Teil auch deshalb, weil er von Medien und Journalisten von Anfang an unkritisch und ohne Gegenstimmen als solcher dargestellt wurde.

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      • Resolute Nuss schreibt:

        „Da gebe ich dir recht, aber als eine Entschuldigung lasse ich das nicht gelten.“

        War auch nicht als Entschuldigung gemeint, es sollte nur ein mögliche Erklärung dafür sein. Bevor ich eine Lösung vorschlage versuche ich oft auch aus meiner Sicht die Grundlage eines Problems zu erläutern. Wenn das schon falsch ist, dann kann man den Rest meistens auch vergessen. ^^

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        • Martin Domig schreibt:

          War schon klar 🙂 Ich glaube du hast die Grundlage des Problemes ziemlich genau getroffen:

          Ein Beweis für eine These reicht völlig aus um sie zu legitimieren. Andere Faktoren werden gar nicht in Betracht gezogen, von daher wird häufig nicht mal versucht sie zu isolieren, Gegenproben und neutrale Textgruppen sind auch nicht selbstverständlich

          Manchmal habe ich das Gefühl, dass andere Faktoren nicht nur nicht in Betracht gezogen, sondern aktiv ausgeblendet werden. Ein Beispiel ist da der Gender Pay Gap: jeder weiß: es gibt ihn, und die Ursachen liegen einzig und allein in der Diskriminierung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Alles was darauf hinweist, dass eine von beiden Aussagen nicht ganz stimmen könnte, wird ignoriert.

          Dazu konkret: in Österreich trat am 1.3.2011 ein Gesetz der damaligen Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in Kraft, das Arbeitgeber ab einer gewissen Mindestgröße dazu zwingt, Einkommensberichte aufgeschlüsselt nach Frauen und Männern zu erstellen. Der Hintergedanke war dabei ein Druckmittel zu erhalten um weitere Gesetze für die Gleicherbehandlung von Frauen durchsetzen zu können.

          Der Haken: die Ergebnisse stützen die Prämisse nicht. Was ist also die Reaktion? Richtig: so tun als sei nichts geschehen. Das Gesetz ist weiterhin in Kraft, die Einkommensberichte werden erstellt, nur interessiert sich niemand mehr für die Ergebnisse, während das alte Lied von der Lohnlücke auch Jahre später noch weiter gesungen wird.

          Ich habe vor Kurzem übrigens beim Ministerium angefragt ob es aktuellere Zahlen als die im PROFIL genannten gibt. Auf die Antwort darauf warte ich noch.

          Gefällt 1 Person

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